Dienstag, 5. August 2014

Himmlische Palatschinken - nicht nur zum Frühstück

Ich bin ein absoluter Frühstücksmensch. Und am liebsten mag ich etwas Süßes wie Kuchen oder Müsli mit Joghurt, ab und zu können es jedoch gerne auch gekochte Eier mit einem Butterbrot sein. Mit meinem Schatz frühstücken wir jeden Tag gemeinsam und lassen uns dabei immer Zeit, um für den Tag richtig vorbereitet zu sein. Zu unserem Lieblingsfrühstück gehören auf jeden Fall Palatschinken, die sich schnell vorbereiten lassen und mit Marmelade und/oder frischem Obst einfach himmlisch schmecken.

Ich mache die Palatschinken immer schon nach diesem supereinfachen Rezept.
Zutaten für 4 Personen (für 2 Personen einfach eine halbe Menge verwenden):
½ l Milch
3 TL Staubzucker
4 Eier
3 TL Rum
Prise Salz
Universalmehl zum Verdicken
Marmelade zum Bestreichen
Gegebenfalls beliebiges Obst zum Verzieren und Staubzucker zum Bestreuen

Milch, Staubzucker, Eier, Rum und Salz mit einem Schneebesen verquirlen und nach und nach so viel Mehl hinzufügen, bis ein halbflüssiger, leichter Teig entsteht. Die Pfanne erhitzen, mit Öl bestreichen und die Palatschinken auf beiden Seiten goldbraun braten. Fertige Palatschinken mit beliebiger Marmelade bestreichen, zusammenrollen und genießen.

Mit frischen Erdbeeren und Brombeeren aus dem Garten waren die Palatschinken wirklich ein Traum!



CZ: Vynikajici palacinky
Ja jsem vylozene snidanovy typ – bez snidane proste nemuzu existovat. Uplne nejradeji mam snidane sladke, treba buchty nebo ovocne mysli s jogurtem. Sem tam si ale rada dam i vajicko na mekko a chleb s maslem. S Matesem snidame opravdu kazdy den a (vetsinou) u toho nijak nespechame – je to takova priprava na cely den. K mym nejoblibenejsim snidanovym jidlum patri rozhodne palacinky, ktere jsou jednoduche na pripravu a s marmeladou a ovocem chutnaji proste skvele.

Ja delam palacinky podle tohoto jednoducheho receptu.
Pro 4 osoby potrebujeme:
½ l mleka
3 lzicky mleteho cukru
4 vejce
3 lzicky rumu
Spetku soli
Polohrubou mouku na zahusteni
Marmeladu na potreni
Pripadne libovolne ovoce na ozdobeni a mlety cukr na posypani

Mleko, cukr, vejce, rum a sul uslehame metlou a postupne pridavame mouku, dokud nevznikne polotekute, jemne testo. Rozehrejeme si panev, potreme ji olejem a palacinky na ni peceme dozlatova po obou stranach. Hotove palacinky potreme marmeladou, srolujeme a muzeme si pochutnavat.

S jahodami a ostruzinami ze zahradky palacinky chutnaly opravdu vytecne.

Montag, 14. Juli 2014

Bananenbrot

Nach einer gefühlten Ewigkeit komme ich endlich wieder zum Schreiben! Das heutige Rezept ist ein absoluter Klassiker – das Bananenbrot. Ich backe es nach dem Rezept aus der Joy of baking - Seite, welches mit der halben Zuckermenge wirklich superlecker schmeckt. Letztes Wochenende war das Brot so schnell gegessen, dass ich gleich ein zweites gebacken habe, damit auch die Familie, die zu uns zum Grillen im Wochenendhaus gekommen ist, auch etwas davon kosten konnte. Das Brot ist super angekommen und ich darf es gerne öfters backen :-)

Für eine Kastenform braucht man:
115 g Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse bzw. andere Nüsse, die man mag)
230 g Mehl universal
70 g Kristallzucker (im Originalrezept sind es 150 g, das ist aber wirklich nicht notwendig)
1 TL Backpulver
¼ TL Soda
¼ TL Salz
1 TL Zimt
2 Stk Eier, leicht zerquirlt
113 g Butter, zerlassen und etwas abgekühlt
3 Stk große, sehr reife Bananen
1 TL Vanille Aroma bzw. 1 Vanilleschote

Und so geht’s:
Backrohr auf 180°C Ober-/Unterhitze (bzw. 160°C Umluft) vorheizen. Die Nüsse grob hacken, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 8 Minuten knusprig backen.

Trockene Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver, Soda, Salz, Zimt und Nüsse) zusammenmischen.

Bananen zerdrücken, Eier, Butter und Vanilleextrakt (bzw. den Inhalt der Vanilleschote) hinzufügen und alles gut vermischen.

Die nassen Zutaten leicht unter die trockenen mit einem Kochlöffel mischen. Das soll nur kurz gemacht werden, bis alles vermischt ist, sonst wird das Brot nicht fluffig.

Den Teig in eine ausgefettete und Bemehlte Kastenform gießen, glatt streichen und ca. 55 – 60 Minuten backen. 

Nach dem Backen das Brot aus der Form nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Und das leckere Brot genießen :-)





CZ: Bananovy chleb
Po dlouhe dobe jsem se konecne dostala k psani blogu. Dnesni recept je absolutni klasika – bananovy chleb. Pecu jej podle receptu ze stranek Joy of baking, ktery jsem jenom lehce pozmenila v tom, ze pouzivam polovicni davku cukru, ktera bohate staci. Chleb jsem pekla naposledy minuly vikend, kdy jsme jej s Matesem tak rychle snedli, ze jsem na grilovacku s rodinou upekla jeste jeden. Vsem moc chutnal, a pry ho klidne muzu pect casteji ;-)

Na formu „srnci hrbet“ botrebujeme:
115 g orechu (vlaske, kokosove popripade jine, podle chuti)
230 g polohrube mouky
70 g cukru (v originalu receptu  150 g, to ale opravdu neni potreba)
1 lzicku prasku do peciva
¼ lzicky sody
¼ lzicky soli
1 lzicka skorice
2 vejce, lehce rozmichana
113 g masla, rozpusteneho a trochu zchladleho
3 velke, hodne zrale banany
1 lzicka vanilkoveho aroma nebo obsah jednoho vanilkoveho lusku

Troubu predehrejeme na 180°C (nebo 160°C horkovzduch). Orechy nasekame nahrubo, dame je na plech vylozeny pecicim papirem a peceme je asi 8 minut do krupava.

V mise smichame suche prisady (mouku, cukr, prasek do peciva, sodu, sul, skorici a orechy).

Vidlickou rozmackame banany, ke kterym pridame vejce, maslo a vanilkove aroma nebo obsah vanilkoveho lusku. Vse dobre promichame.

Tekute prisady varejkou nebo spachtli lehce vmichame do suchych. Nemichame zbytecne dlouho, jinak chleb nebude nadychany.

Testo nalijeme do vymazane a vysypane formy, vyrovname jeho povrch a peceme asi 55 – 60 minut.

Upeceny chleb vyjmeme z formy a nechame na mrizce zchladnout.

A pak uz si muzeme pochutnavat :-)


Montag, 5. Mai 2014

Zauberhafter Stern mit Nutella



Dieses genial aussehende Dessert habe ich schon mehrmals auf unterschiedlichen Webseiten gesehen und musste einfach ausprobieren, ob es auch so super schmeckt. Und tatsächlich, der Geschmack steht der Optik im nichts nach und der Kuchen schmeckt wirklich ausgezeichnet.

Das Rezept habe ich von der Handmania-Seite übernommen, auf der man auch eine sehr gute Videoanleitung sowie Fotostrecke dazu findet.

Zutaten für den Nutella-Stern:
450 g Mehl universal, durchsiebt
180 ml lauwarme Milch
2 Eier, getrennt
8 g Trockengerm (ich habe 1 Päckchen mit 7 g verwendet, was vollkommen ausreichend war)
30 g weiche Butter
70 g Feinkristallzucker
1 Prise Salz
200 g Nutella

Und so geht’s:
Laut Originalrezept soll man die lauwarme Milch und die Trockenhefe zusammenmischen und ca. 15 Minuten stehen lassen, damit die Hefe aktiviert wird. Ich finde, dass das bei Trockenhefe nicht notwendig ist, also habe ich einfach das Mehl in eine Schüssel durchsiebt, die Hefe, Zucker und Salz hinzugefügt und alles gut durchmischt. Dann einfach die Butter, zwei Dotter und die Milch hinzufügen, mit einem Kochlöffel  durchrühren und dann mit der Hand ca. 7 Minuten zu einem nicht klebrigen Teig verarbeiten. Den Teig an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen, bis er seinen Volumen verdoppelt hat.

TIPP: mir ist schon einige male passiert, dass der Hefeteig nicht richtig gehen wollte. In dem Fall den Teig mit der Hand nochmals ordentlich durchkneten und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Das hat immer super funktioniert.

An dieser Stelle verweise ich auf die Fotostrecke bzw. auf die Videoanleitung  auf der Handmania-Seite, die wirklich selbstsprechend sind und eine komplizierte Beschreibung ersetzen ;-)

Gebacken wird der Kuchen im vorgeheiztem Ofen auf 180°C (Ober- / Unterhitze) ca. 15 – 20 Minuten.

Und voila, ein superschöner und sehr leckerer Nutellastern ist fertig :-)




CZ: Hvezda s nutellou, kterou prekvapite kazdou navstevu

Tento naprosto genialne vypadajici dezert jsem videla uz na nekolika webovych strankach a musela jsem vyzkouset, jestli tak skvele chutna, jako vypada. A rozhodne jsem nebyla zklamana – kolac chutna opravdu skvele.

Recept jsem prevzala ze stranek Handmania, kde najdete i vyborne video a fotonavod, jak hvezdu s nutellou pripravit.

Tady je recept na jednu hvezdu:
450 g polohrube mouky, prosite pres sitko
180 ml vlazneho mleka
2 vejce
8 g susenych kvasnic (ja jsem pouzila 1 balicek se 7 gramy a bohate to stacilo)
30 g mekkeho masla
70 g cukru krystal
spetka soli
200 g nutelly

V originalu receptu se ma smichat vlazne mleko se susenymi kvasnicemi a nechat asi 15 minut odstat, aby se kvasnice aktivovaly. Ja tento postup pouzivam pouze u cerstvych kvasnic, takze jsem prosila mouku do misy, pridala cukr, susene kvasnice a sul a vsechno  dobre promichala. Pak stacilo pridat maslo, zloutky a mleko, vse promichat vareckou a nakonec dukladne zpracovat rukou po dobu asi 7 minut ve vlacne, nelepive testo. T o pak nechat asi 40 minut na teplem miste vykynout, aby zdvojnasobilo svuj objem.

TIP: uz se mi nekolikrat stalo, ze kynute testo nechtelo poradne vzejit. Staci jej dobre prohnist a nechat dalsich 30 minut kynout, pak je testo perfektni.

Na tomto miste odkazuji na foto- nebo videonavod na strankach Handmanie, protoze popis formovani by byl zbytecne slozity.

Hvezdu peceme v predehrate troube na 180°C (horni a dolni topeni) asi 15-20 minut.

Dobrou chut!

Sonntag, 27. April 2014

Ausgezeichnete Topfen-Kaffeetorte



Diese geniale Torte fand ich in der großen Bildbackschulevon Butlers. Schon beim Anblick der Fotos ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen und beim Durchlesen der Zutaten dachte ich mir, dass die Torte echt lecker schmecken muss. Das Rezept habe ich nur leicht auf meinen Geschmack angepasst: statt Mascarpone habe ich ein fettarmeres Mascarino gekauft, statt löslichen Kaffee, den ich zu Hause nicht gefunden habe, habe ich einfach einen Espresso aus der Kaffeemaschine verwendet und statt Schlagobers habe ich (wie sonst auch immer) Rama Creme Fine zum Schlagen genommen.

Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser braucht man:
Für den Teig:
3 Eier
1 Prise Salz
90 g Zucker
60 g Mehl universal
30 g Speisestärke

Für den Belag:
125 ml Schlagobers oder Rama Creme Fine zum Schlagen
3 EL Instant-Espressopulver oder einen Espresso aus der Kaffeemaschine
7 EL Kaffeelikör
250 g Magertopfen
500 g Mascarpone oder Mascarino
60 g Staubzucker

Zusätzlich:
weiche Butter für die Form
Kakaopulver zum Bestäuben

Eier trennen. Eiweiß mit Salz und 30 g Zucker steif schlagen. Eigelb mit restlichem Zucker und 3 EL lauwarmem Wasser im Wasserbad zu einer dicken, hellen Masse mit einem Handmixer aufschlagen. Ein Drittel des Eischnees in die Eigelbmasse mit einem Schneebesen rühren, den restlichen Eischnee darauf geben. Mehl und Speisestärke mischen, auf den Eischnee sieben und alles mit dem Kochlöffel vorsichtig unterheben.

Da der Teig nach dem Backen kleben bleiben würde, den Springform-Boden mit Butter einfetten und mit Backpapier auslegen. Es schadet nicht auch den Springform-Rand einzufetten. Springform zusammenbauen, den Teig in die Form füllen, glatt streichen und im auf 175°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen  ca. 25 – 30 Minuten backen. Nach dem Backen in der Form auskühlen lassen.

Für den Belag Espressopulver mit 100 ml heißem Wasser und 2 EL Kaffeelikör verrühren und abkühlen lassen. Biskuit aus der Form lösen, mit einem Holzspieß mehrfach einstechen und mit der Espressomischung beträufeln. Schlagobers steif schlagen. Topfen, Mascarpone und Staubzucker mit dem restlichen Likör verrühren und anschließend das Schlagobers unterheben. Die Creme kuppelförmig auf den Biskuit streichen und den Tortenrand ebenfalls bestreichen.

Die Torte mindestens 6 Stunden kalt stellen (am besten gleich über die Nacht). Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben und genießen.



Die Torte schaut nicht nur super aus, sondern schmeckt wirklich ausgezeichnet. Die obere Schicht werde ich zum Verzieren von Cup Cakes oder zum Ausstreichen von Torten verwenden, weil sie nicht nur super schmeckt, sondern auch schön die Form behält.


CZ: Vynikajici tvarohovo-kavovy dort
Tento genialni dort jsem nasla ve Velke obrazkove skole peceni (na ceskych webovkach bohuzel neni k nalezeni) od Butlers. Uz pri pohledu na fotky se mi sbihaly sliny a po precteni receptu bylo jasne, ze ten dort musi i skvele chutnat. Recept jsem trochu poupravila podle svych chuti, takze jsem misto mascarpone pouzila mene tucne mascarino, rozpustnou kavu jsem doma nemohla najit, tak jsem ji nahradila espressem z kavovaru a misto smetany ke slehani jsem (jako obvykle) pouzila Rama Creme Fine ke slehani.

Na dortovou formu o prumeru 26 cm si pripravte:
Na testo:
3 vejce
spetku soli
90 g cukru krystal
60 g polohrube mouky
30 g skrobu

Na horni vrstvu:
125 ml smetany ke slehani nebor Rama Creme Fine ke slehani
3 lzice instantni kavy nebo espresso z kavovaru
7 lzic kavoveho likeru
250 g odtucneneho tvarohu
500 g mascarpone nebo lehciho mascarina
60 g mouckoveho cukru

Jeste budete potrebovat:
mekke maslo na vymazani formy
kakaovy prasek na posypani dortu

Rozklepneme vejce a oddelime zloutky od bilku. Z bilku, 30 g cukru a spetky soli uslehame tuhy snih. Zloutky se zbylym cukrem a tremi lzicemi vlazne vody uslehame ve vodni lazni do tuzsi, svetle hmoty. Do zloutkove hmoty metlou lehce vmichame tretinu snehu z bilku a na ni dame zbyly snih. Smichame mouku a skrob, prosijeme je na snih a vse vareckou opatrne vmichame do zloutkove hmoty.

Protoze by testo po upeceni zusatlo nalepene na forme, vymazeme celou formu maslem a na dno dame navic pecici papir. Formu slozime, dame do ni testo a vyrovname jej sterkou. Peceme v predehrate troube na 175°C (horni a dolni topeni) asi 25 – 30 minut. Po upeceni nechame ve forme vychladnout.

Rozpustnou kavu zalijeme 100 ml horke vody, pridame 2 lzice kavoveho likeru a vse nechame vychladnout. Vychladly biskvit vyndame z formy, nekolikrat propichame spejli a rovnomerne pokapeme kavou s likerem. Uslehame smetanu. Smichame tvaroh, mascarpone a mouckovy cukr se zbylym likerem a nakonec vmichame uslehanou smetanu. Vznikly krem natreme na biskvit tak, aby uprostred byla vrstva vyssi a nezapomeneme natrit i okraje.

Dort dame alespon na 6 hodin do lednicky (nejlepe pres noc). Pred servirovanim jej posypeme kakaem.

Dort opravdu nejenom skvele vypada, ale i naprosto fantasticky chutna. Horni vrstvu budu urcite pouzivat k promazavani dortu nebo zdobeni cup cakes, protoze nejenom uzasne chutna, ale take perfektne drzi tvar.

Sonntag, 13. April 2014

Leckerer Ananaskuchen



Gestern habe ich mir beim Butlers (unter anderem ;-)) Die große Bildbackschule gekauft (Therese, vielen Dank für den Tipp! :-)) und die Fotos von den ganzen Bäckereien schauen dort sooo lecker aus, dass man sofort Lust bekommt, es alles nachzubacken. Mir hat sofort der Heidelbeerkuchen gefallen – da wir jedoch weder frische noch eingefrorene Heidelbeeren zu Hause hatten, habe ich sie einfach durch Ananas ersetzt (ich bin ja flexibel). Sonst habe ich das Rezept nur leicht auf meine Backgewohnheiten und die Zutaten, die ich auch sonst so verwende, adaptiert.

Zutaten für eine Springform mit 24 cm Durchmesser bzw. eine Tartenform:
Für den Teig:
200 g Mehl universal
1 Ei
120 g kalte Butter, in kleine Würfel geschnitten
60 g Feinkristallzucker
1 Prise Salz

Für den Belag:
400 g Heidelbeeren (bzw. anderes Obst)
1 Ei
250 g Schlagobers (ich habe Rama Creme Fine zum Schlagen genommen)
2 EL Zucker

Und so geht’s:
Mehl in eine Schüssel sieben und mit Zucker und Salz durchmischen. Dann das Ei und die Butter hinzufügen und alles mit der Hand schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in eine Frischhaltefolie wickeln und für mind. 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Das Obst in einem Sieb waschen und gut abtropfen lassen.  Den Teig auf einer bemehlten Platte ausrollen und in eine mit Butter ausgefettete Spring- bzw. Tartenform legen. Die Ränder gut andrücken und den Teig am Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Dann das Obst auf dem Teig verteilen. Ei mit Schlagobers und Zucker verquirlen und über das Obst gießen. Im vorgeheizten Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (bzw. 160°C Umluft) ca. 20-25 Minuten backen.

Den Kuchen auskühlen lassen und genießen …



Der Kuchen schmeckt sehr lecker und ich freue mich schon, dass ich ihn auch bald mit Heidelbeeren ausprobieren werde.


CZ: Skvely ananasovy kolac
Vcera jsem si v Butlers koupila, mimo jine ;-), Velkou obrazkovou skolu peceni (na ceskych webovkach ji bohuzel nemuzu najit) a vsechny ty dobrutky vypadaji tak skvele, ze ma clovek opravdu hned chut neco upect. Jako prvni jsem se rozhodla vyzkouset boruvkovy kolac – sice nemame doma cerstve ani zmrazene boruvky, ale ja jsem flexibilni, tak jsem je nahradila ananasem ;-) Jinak jsem recept pozmenila jen minimalne k obrazu svemu u pripravy testa (nedelam jej primo na lince ale v mise) a u prisad, ktere bezne pouzivam a mam doma.

Na dortovou formu o prumeru 24 cm popr. formu na tartu si pripravime:
Na testo:
200 g polohrube mouky
1 vejce
120 g studeneho masla nakrajeneho na mensi kostky
60 g cukru krystal
1 spetku soli

Na napln:
400 g boruvek (popr. jineho ovoce)
1 vejce
250 g smetany ke slehani (ja jsem pouzila Rama Creme Fine ke slehani)
2 lzice cukru

Mouku prosijeme do misy a promichame s cukrem a soli. Pak pridame vejce a maslo a vse rukou rychle zpracujeme na hladke testo, ktere zabalime do kuchynske folie a nechame jej minimalne 30 minut v lednici odpocinout.

V sitku omyjeme ovoce a nechame jej dobre okapat. Na pomoucenem vale rozvalime testo a vlozime jej do maslem vymazane dortove formy tak, aby okraje smerovaly nahoru a tvorily „nadobu“ na napln s ovocem. Okraje testa pritiskneme k forme a na dne formy na nekolika mistech napichame vidlickou. Pak poklademe ovocem. Smetanu ke slehani, vejce a cukr promichame metlou a rovnomerne rozlijeme pres ovoce. Peceme v predehrate troube na 180°C horni a dolni topeni (nebo 160°C horkovzduch) asi 20-25 minut. Pred podavanim nechame kolac vychladnout.

Kolac je opravdu takova mnamka, ze pochybuju, ze nam vydrzi do zitrka ;-)

Sonntag, 6. April 2014

Sündhaft leckerer Guglhupf

Dieses Rezept für einen “sündhaft leckeren Guglhupf“ habe ich auf den Seiten von Frau Brydova entdeckt und musste es einfach sofort nachbacken. Es wurde tatsächlich nicht zu viel versprochen – der Guglhupf ist sehr leicht und luftig und schmeckt erfrischend nach Zitrone und nach den in Rum eingelegten Rosinen, bei denen man nicht sparen soll ;-)

Da ich beim Backen nicht nur Zucker, sondern zur Hälfte auch Stevia-Pulver verwendet habe, habe ich das Rezept entsprechend adaptiert.

Zutaten für eine Guglhupfform:
250 g Topfen
200 g Butter, zerlassen
180 g Kristallzucker (bzw. in meinem Fall: 90 g Kristallzucker und 9 g Stevia-Pulver)
4 Stk. Eier, getrennt
1 Bio-Zitrone, davon abgeriebene Schale und Saft aus der Hälfte der Zitrone
250 g Mehl universal
1 Pkg. Backpulver
ca. 1 Handvoll Rosinen
ca. 4 EL Rum, heiß
Butter und Mehl griffig zum Ausfetten und Ausstreuen der Guglhupfform

Und so geht’s:
Die Guglhupfform ausfetten, ausstreuen und in den Kühlschrank stellen. Rum erhitzen, Rosinen hinzufügen und zwischendurch immer wieder durchmischen.

Topfen, zerlassene Butter, Zucker (bzw. Steviapulver), Eigelbe, Zitronensaft und abgeriebene Zitronenschale in einer Schüssel (bzw. in der Küchenmaschine) schäumig rühren. Mehl und Backpulver durchmischen und schrittweise zu der Teigmasse hinzufügen. Dann die Rosinen samt Rum unterrühren. Zum Schluss die Eiweiße zu einem steifen Schnee schlagen und unterheben.

Den Teig in die Guglhupfform gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze (bzw. 160° Umluft) ca. 50 Minuten backen (zum Schluss mit einem Holzstab überprüfen, ob der Teig durchgebacken ist).

Den Guglhupf auskühlen lassen, aus der Form stürzen und genießen :-)





CZ: Opravdu hrisne dobra babovka

Tento recept na “hrisne dobrou babovku“ jsem objevila na strankach pani Brydove a uz pri cteni uvodniho odstavce (take nejsem fanouskem hutnych moucniku) se mi sbihaly sliny ;-) Babovku jsem delala presne podle receptu pani Brydove, jenom jsem polovinu cukru nahradila cukrem ze stevie, ktery rada pouzivam (vetsinou pul na pul s normalnim, repnym cukrem). Babovka je opravdu prijemne lehka, svezi diky citronove kure a rozinky v rumu (kterym jsem take moc nesetrila ;-)) ji dodavaji ten spravny smrnc.

Dienstag, 25. März 2014

Sehr leckere Pfannkuchen

Palatschinken gibt es bei uns relativ oft, aber Pfannkuchen habe ich seit gefühlter Ewigkeit nicht mehr gegessen. Ein leckeres Rezept für Pfannkuchen habe ich auf dem tschechischen Blog von Sasa gefunden und musste es gleich nachkochen. Da wir kein frisches Obst zu Hause hatten, habe ich als Beilage eingelegte Marillen mit geschmolzener Schokolade verwendet. Die Kombination war wirklich sehr lecker!

Zutaten für 16 Stück:
190 g Mehl glatt
2 TL Backpulver
1 EL Zucker
1/2 TL Salz
2 Eier
250 ml Milch
5 EL Butter, zerlassen

In einer Schüssel Eier mit Milch und Butter schlagen. Dann durchgesiebtes Mehl, Zucker, Salz und Backpulver hinzufügen und gut durchmischen. Den Teig mindestens 10 Minuten rasten lassen. Die Pfannkuchen in einer mit Öl bestrichenen Pfanne auf beiden Seiten goldbraun backen.

Wenn man die Pfannkuchen mit Schokolade übergießen will, 100 g Kochschokolade in einem Wasserbad zerlassen und 3 EL Obers oder Milch hinzufügen.

Pfannkuchen mit beliebigem Obst belegen, mit der zerlassenen Schokolade übergießen und leicht mit Staubzucker bestäuben.



CZ:  Vynikajici livance
Palacinky delam doma kazdou chvili, ale livance jsem naposledy jedla snad nekdy na zakladce. Recept na vynikajici livance jsem nasla na Sasi blogu a musela jsem ho hned vyzkouset. Misto cerstveho ovoce jsem na livance naskladala zavarene merunky a vse polila cokoladou a zaprasila mouckovym cukrem a byla to opravdu mnamka.

Recept najdete TADY.